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Wirklich wahres Wingmen SEO Wissen fĂŒr wache Webmarketer #52
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Johan von HĂŒlsen
Johan von HĂŒlsen
GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter

Letzte Woche hatten wir zum EinjÀhrigen um Feedback gebeten.

Danke! FĂŒr 81% sind wir der liebste Newsletter. FĂŒr 9% der allerliebste Newsletter. FĂŒr weitere 10% immerhin sehr nĂŒtzlich. Ein GlĂŒck sind unsere Fragen total objektiv gestellt und hochwissenschaftlich. Wir werden uns bemĂŒhen in Zukunft mehr Beispiele und konkrete Einblicke zu geben und nicht nur Links zu teilen. Links gibt es aber weiterhin. Interessanterweise findest Du die interessanten Inhalte noch besser als unsere wortgewaltigen Spiele, abgefahrenen Alliterationen und unsere unglaublichen ÜbergĂ€nge. Wir werden beides beibehalten.

Unten findest Du:

  • Gedanken zur Google I/O
  • Stress mit Structured Data und Shopping Graph (Johan)
  • Abwesende AdImpressions (Behrend)
  • Praktische Pinterest-Perspektiven (Nora)
  • Strukturierte Summary der Search News von John (Hannah)

Das Team ist in Hochstimmung. Nicht nur wegen der Google I/O mit den 3-5 Wow-Momenten. Sondern vor allem wegen Deines Feedbacks. Danke!

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe und einen guten Start in die Woche!

Was wir gelesen haben
Nils Warnick
Nils Warnick
Consultant
Google I/O: was geht da so?

Auf der Google I/O stellt Google regelmĂ€ĂŸig aktuelle Entwicklungen vor. Wenn Du mich fragst: Das „Remote only“ tut dem Event richtig gut. Aus der SEO-Brille gibt es ein paar AnkĂŒndigungen, die man gesehen haben sollte:

MUM und LaMDA

Zwei Machine Learning Modelle, die grĂ¶ĂŸer, schneller und besser sind als BERT. Was sie besonders macht: Die Modelle sind besser in der Lage die Welt zu verstehen. Was man dazu gesehen haben muss?

  1. Die 2 Minuten EinfĂŒhrung zu MUM aus der Keynote. Wenn Du mehr Zeit hast: Hier der komplette Abschnitt der Keynote
  2. Das GesprĂ€ch eines Menschen mit einem LaMDA, der denkt er sei ein Papierflieger. Auch hier der Abschnitt der Keynote. LaMDA ist trainiert darauf, GesprĂ€che zu fĂŒhren, die Menschen engagiert halten. Die Technologie ermöglicht eine bessere Auswahl von Suchergebnissen, eine eigene Zusammenfassung von Wissen und die Aufbereitung in einer Chat-/GesprĂ€chsstruktur. Das lĂ€sst die meisten Chatbots noch ĂŒberflĂŒssiger erscheinen, als sie sowieso schon sind.

Was bedeutet das fĂŒr Dein SEO? Erstmal dĂŒrfen wir beeindruckt sein und abwarten, was Google aus der Technologie macht. Fakt ist: Das wird ein spannender Sprung nach vorn.

Wir mĂŒssen aber berĂŒcksichtigen: Google zeigt uns nur die coolsten Erfolge neuer Technologie. Nicht die Ecken an denen es noch hakt. Und davon gibt es reichlich. Es ist immer erstaunlich, wie viele Fragen nicht im Internet beantwortet werden. Und ohne dieses Wissen wird es nicht möglich sein, es der Maschine beizubringen. Fakt ist aber auch: Der Anspruch an die Content-QualitĂ€t steigt.

Page Experience Update

Zum Page Experience Update gab es zwei News:

Google arbeitet an einer Umsetzung des Updates fĂŒr Desktop. Desktop-Suchen werden also doch nicht mit den Mobile-Werten versorgt. So ergibt es auch mehr Sinn. Die Timeline ist unklar, aber wir können mit mehr als einem halben Jahr rechnen:

We're actively working on those right now and we'll share a lot more details, including timing, soon. Similar to last year, we'll provide enough leadtime before launch Jeffrey Jose

Das Page Experience-Update wird die verĂ€nderte CLS-Berechnung zu Grunde legen (die aber noch nicht in der GSC dargestellt wird). In dieser VerĂ€nderung dĂŒrfte auch der Grund fĂŒr die Verschiebung des Updates von Mai auf Juni liegen. Musst Du Angst vor den neuen Werten haben? Nein: Die Neuberechnung sollte grundsĂ€tzlich bessere CLS-Werte bringen, falls Du bisher Probleme mit dem CLS bei der Nutzung der Seite hattest.

Am Rande erinnert wurde an Cache Optimization fĂŒr AMP und Signed Exchange. Damit können die Ressourcen Deiner Seite schon geladen werden, wenn der Nutzer sich noch auf der SERP befindet.

Zum Google Shopping Graph findest Du weiter unten noch ein paar Details.

Johan von HĂŒlsen
Johan von HĂŒlsen
GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter
Hannahs heiße Hölle der holistischen Denkweise: Shopping Graph

Google I/O rauf und runter. Die AnkĂŒndigung des Google Shopping Graph in der Keynote hat mich elektrisiert und Hannah hĂ€nderingend herumwerkeln lassen. Ein eigener Knowledge Graph fĂŒr Produkte und Shopping. Dabei werden Crawling-Informationen aus Webseiten (Schema, Text, Bild), Videos und (Google) Reviews mit den Daten aus Google Shopping und den Merchant Feeds verknĂŒpft. Der Shopping Graph soll dabei nicht nur fĂŒr die Suche verwendet werden, sondern auch fĂŒr Google Lens/Fotos, Youtube und Chrome. Google versucht damit Dein “Shopping Compagnon” zu werden. Wo hast Du offene Warenkörbe? Wo gibt es Rabatte? Gibt es PreisverĂ€nderungen von Produkten fĂŒr die Du Dich interessierst? Google betont bei der Entwicklung, wie wichtig ihnen VerknĂŒpfungen zwischen Produkten und die Connection mit Hersteller-Daten ist.

Randnotiz: 1,7 Mio. Shopify-Kunden können sich jetzt mit wenigen Klicks in Google Shopping listen lassen. Das erhöht den Druck im Shopping-Tab relevant (und fĂŒttert Google mit mehr Daten.)

Spannend aus vielerlei Hinsicht:

Strategisch: Google schenkt die Produktsuche nicht an Amazon. Technisch: Warum werden die Produkte separiert von den anderen Daten im Knowledge Graph? Liegt das an a) Shopping Feeds, b) der Verbindung aus organischer Suche und Ad-Features, c) QualitĂ€tssicherung, weil es sich bei Produkten immer um YourMoneyYourLife-Entscheidungen handelt oder d) alles drei? SEO-seitig: Die alte Schema.org-Debatte kommt einem in den Sinn: Ist es eine gute Idee, wenn wir Google die Sachen aufbereiten und Google mit dem Wissen lernt und Nutzerinnen und Nutzer dann eventuell auf Basis unserer Daten zur Konkurrenz schickt? Heute wissen wir: Die Daten selbst verlĂ€sslich zur VerfĂŒgung zu stellen ist ein Asset.

Aber warum ist das Hannahs Hölle? Hannah hatte diese Woche das zweifelhafte VergnĂŒgen mit mir (noch vor der Bekanntgabe des Shopping-Graphs) strukturierte Daten fĂŒr Produkte von zwei verschiedenen Shops zu bauen. Mit dem Fokus auf Beziehungen zwischen den Produkten: isSimilarTo, isAccessoryOrSparePart, ProductModel, ProductGroup, 


Wir haben in einem Fall beschlossen, dass es sinnvoll ist, wenn es keine eigene ĂŒbergeordnete Seite fĂŒr das Produktmodell gibt, einfach die URL des Herstellers anzugeben (der die Produkte nicht selbst verkauft, dreistufiger Vertrieb in Deutschland - yay). Am Abend danach die Shopping Graph AnkĂŒndigung von Google. Im Video der Keynote mit dem bemerkenswerten Satz: Wir versuchen die Produkte mit den Daten und URLs der Hersteller zu verknĂŒpfen. Da haben wir mal wieder den richtigen Riecher gehabt. Überhaupt: Structured Data sieht einfach aus. Bis man versucht, es richtig zu machen. Dann wird das schnell sehr komplex. Aber es kann dann auch Spaß machen. Oder, Hannah?

Behrend von HĂŒlsen
Behrend von HĂŒlsen
Consultant
Vermisst hier jemand Ad Impressions?

Schon seit Chrome 84 gibt es die Möglichkeit ressourcenintensive Ads zu blocken. Die Grenzwerte dafĂŒr sind noch recht großzĂŒgig und treffen vermutlich hauptsĂ€chlich Videos.

An ad will be subject to unload if it has not received a user gesture and: * Used the main thread for more than 60 seconds total * Used the main thread for more than 15 seconds in any 30 second window (50% utilization over 30 seconds) * Used more than 4 megabytes of network bandwidth to load resources

Wie gesagt sind die Grenzwerte recht lax. Wir empfehlen aber jedem, der ĂŒber Ads Geld verdient, die eigenen Ads kritisch zu betrachten.

Klar: Ads zu reduzieren oder einzuschrĂ€nken macht pro Seitenaufruf weniger Geld. Aber: Nutzer (und Google) mit schwerfĂ€lligen Seiten voller Ad-Spam abzuschrecken, sorgt auch nicht fĂŒr mehr Seitenaufrufe. Selbst wenn ein Nutzer fĂŒr Dich nur eine Kuh zum Melken ist wird, ist da die Grenze erreicht.

Andersherum kann guter Content, der auch mobil flĂŒssig funktioniert, auf Dauer mehr Nutzer anlocken und diese lĂ€nger auf der Seite halten - und so wieder mehr Ad Impressions erzeugen. Auch fĂŒr Performance-Marketing gilt, dass sich Milch von glĂŒcklichen KĂŒhen sich besser verkauft.

Warum komme ich da jetzt drauf: Nun ist mir das zum Ersten mal in freier Wildbahn begegnet. Und das nicht irgendwo in den Untiefen eine Backlink-Recherche, sondern auf der Desktop-Startseite einer der grĂ¶ĂŸten Tageszeitungen. Und dort nicht irgendwo, sondern auf einer Doubleclick Ad.

Das zeigt noch einmal, was durch die Blume auch in den JS Office hours von Martin Splitt zu hören war: Auch wenn Google Search und Google Chrome das Thema Core Web Vitals seit ĂŒber einem Jahr durchs Dorf treiben, hat man bei Google Ads noch andere PrioritĂ€ten.

Das Chrome Team hat offenbar ebenfalls das RĂŒckgrat (oder genug Verstand), Google Ads keine Sonderbehandlung zukommen zu lassen. Von Außen betrachtet ein klassischer Konzern-Grabenkampf.

FĂŒr Dich heißt das, dass Google Ads Deine Performance genauso beeinflussen, wie andere Ads. Es gilt kein “aber das ist doch auch Google”. Wenn Ads Deine Seite ausbremsen, ist es fĂŒr Deine Nutzer, Chrome und SEO (und vermutlich auch SEA) egal, wer sie ausspielt.

PS: Performance Marketing muss sich jetzt auch um die Performance kĂŒmmern!

Nora Tiedemann
Nora Tiedemann
Trainee
"Finde wonach Du suchst und noch mehr" - auf Pinterest📍

Entgegen einer weitverbreiteten Annahme ist Pinterest keine Social-Media-Plattform, sondern eine Suchmaschine. Aber warum?

Der Grundgedanke von Pinterest ist, Ideen zu sammeln oder zu veröffentlichen. Dabei können BeitrÀge (Pins) auf erstellten PinnwÀnden gespeichert werden.

Auf Pinterest gibt es zwar die Möglichkeit der Interaktion durch Likes und Kommentare, diese werden aber nur spÀrlich bis gar nicht genutzt.

Pinterest dient also nicht dem Netzwerken mit Personen, sondern dem Finden von Inspiration. Ob es nun die neue Wohnzimmereinrichtung, ein Kochrezept oder ein #ootd (Outfit of the day) ist. Wie Du siehst, stehen bei Pinterest visuelle Aspekte im Vordergrund.

Aber auch das Suchverhalten von Pinterest-Nutzern unterscheidet sich meist von Google-Suchenden. WĂ€hrend bei Google hĂ€ufig konkrete Fragen oder Suchbegriffe eingeben werden, weiß der Pinterest-Suchende hĂ€ufig noch gar nicht, was er genau finden möchte. Oft geht es darum, erstmal grob Ideen zu sichten oder sich aus GrĂŒnden der Langeweile von der Welt der Ideen berieseln zu lassen.

Ähnlich wie bei Google werden dem User bei der Eingabe eines Suchbegriffes mithilfe der Guided-Search-Funktion weitere Suchanfragen vorgeschlagen. Dabei gibt es zum einen ErgĂ€nzungen des eigenen Suchbegriffs, zum Anderen verwandte Suchanfragen.

Wie das aussieht, siehst Du oben im Bild. Wird der Suchbegriff “ootd” eingegeben, wird unter anderem “ootd summer” oder “ootd spring” vorgeschlagen. Außerdem erhĂ€lt der Suchende passende ProfilvorschlĂ€ge.

Doch was hat Pinterest mit SEO zu tun? Da Pinterest eine Suchmaschine ist, gibt es natĂŒrlich auch hier Optimierungspotenzial. Jessica Foster gibt in ihrem Artikel <12 Pinterest SEO Tips for High-Traffic Success zum Beispiel Tipps, die die eigene Pinterest-Performance steigern sollen.

Doch der eigentliche Vorteil ist, dass Pinterest von Google indexiert wird. So kann eine alternative Einstiegsmöglichkeit fĂŒr den User geschaffen werden. Der User gelangt ĂŒber die Google-Suche auf einen Pin und kann sich von hier weiter auf die Website klicken.

NatĂŒrlich birgt ein solcher Einstieg auch immer das Risiko, dass der User auf dem Weg verloren geht, aber besonders fĂŒr bildreiche Themen ist es eine interessante Möglichkeit.

Wenn Du Dir nun Sorgen um Dein Backlink-Profil machst, sei unbesorgt. Laut John MĂŒller ist dies unproblematisch, wie er in einem Tweet antwortete:

Doch fĂŒr wen eignet sich Pinterest als Marketing-Kanal? Vor allem fĂŒr Unternehmen oder SelbststĂ€ndige mit einer eigenen Website und visuell ansprechenden Inhalten.

Die Ă€sthetische Inszenierung steht dabei im Vordergrund. Dabei mĂŒssen die Inhalte nicht zwingend einen Produktfokus haben, auch die Vermarktung von Blogs, Kursen oder Webinaren ist möglich.

Wichtig ist, dass Deine thematische Nische fĂŒr Pinterest-Nutzer interessant ist und Du die Möglichkeit hast, Deine Inhalte ansprechend in Szene zu setzen. Der VollstĂ€ndigkeit halber sollte erwĂ€hnt werden, dass Pinterest zudem die Möglichkeit bietet, Pinterest Ads zu schalten.

Falls Du jetzt neugierig geworden bist und mehr zu Pinterest SEO wissen möchtest, halte Deine Augen auf, vielleicht liest Du hier bald noch mehr zu diesem spannenden Thema!

Hannah Rohde
Hannah Rohde
Trainee
Update von John - What’s New in Search?

John sagt, dass SEO keine Voodoo Magic sei. Witzig, genau so hat meine beste Freundin aber neulich meine Arbeit beschrieben. Ob er sich mit ihr ausgetauscht hat? Um dem Voodoo auf die Spur zu gehen, hat John noch einmal den wichtigsten SEO Zyklus erklÀrt - Crawling, Indexing und das Checken von neuen URLs. Aus diesen Informationen werden dann die Search Results erstellt.

Aber wie interpretiert Google den Inhalt? Mehrere maschinenlesbare Faktoren spielen hier rein - angefangen beim Verweisen auf index oder noindex weiter zu meinem neuen Lieblingsthema, den strukturierten Daten. Das wissen Du und Wir natĂŒrlich Alles, nur meine beste Freundin noch nicht. ;) Kommen wir also zu dem, was neu ist:

Seit November 2020 crawlt Google mit http/2 - vielleicht hast Du das auch schon in deinen Logfiles gesehen? Mittlerweile sind ĂŒber die HĂ€lfte aller Crawlings in dem Modus, was sowohl Google, als auch uns Vorteile bringt. Das Crawl Budget besteht aus zwei Facetten - zum einen dem Crawl Demand von Google - wie viele URLs möchte Google crawlen und zum Anderen der crawl capacity - wieviel Crawling kann Deine Webseite ab, ohne deinen Server zu belasten. Durch das Crawlen mit http/2 können mit einer Anfrage gleichzeitig mehrere URLs gecrawlt werden, dadurch konnten >60 % an Verbindungen und Bandbreite eingespart werden.

Auch zu unserer geliebten Google Search Console gibt es News von John:

  • Im Crawl Stats Report kannst Du nun ganz einfach sehen, wie viele Requests von Google kamen und ob es Fehler beim Crawling gab. Aufwendige Logfile-Analysen kannst Du Dir - zumindest solange die Lage unverdĂ€chtig ist - zukĂŒnftig also sparen. Mehr dazu konntest Du bereits in unserem Newsletter vom 1.12.2020 lesen.
  • Im Page Experience Report erhĂ€ltst Du ĂŒbersichtlich Auskunft ĂŒber Deine URLs, ob sie den Core Web Vitals entsprechen und ob weitere Rankingfaktoren wie https oder mobile usability erfolgreich umgesetzt wurden. Auch hierzu konntest du bereits in unserem Newsletter etwas lesen.

Bei den strukturierten Daten tut sich ebenfalls etwas. Zuerst möchte ich einmal der Schema.org Seite gratulieren - seit 10 Jahren gibt es die nun schon. Wow. In 10 Jahren werde ich dann hoffentlich auch alles verstanden haben :D

Übrigens: JSON-LD ist das meistgenutzte Format in 2020 zur Integration von strukturierten Daten und auch ich fange an, mich damit anzufreunden - Du auch? Oder baust Du noch aufwendig um Dein HTML herum?

Wenn Du Videos auf Deiner Seite hast oder auf anderen Seiten veröffentlichst, ist das folgende neue Markup fĂŒr Dich interessant. Es können nun nĂ€mlich Video Key Moments ausgezeichnet werden. Mit dem ClipsMarkup gibst Du einer bestimmten Sequenz einen Namen, pflegst den Timestamp und die entsprechende URL ein und dann können Nutzer die verschiedenen Sequenzen im Video sehen. Und noch interessanter wird es bald, wenn das Seek Markup rauskommt, bei dem man nicht selbst die Sequenzen definiert, sondern das ĂŒber Machine Learning gesteuert wird. Wir sind gespannt. Von den strukturierten Daten komme ich auf jeden Fall so schnell nicht los - faszinierend und verwirrend zur gleichen Zeit oder wie siehst Du das?

 
Fragen? Immer gerne fragen!
Wir sind fĂŒr Dich da.
Schreib uns gern jederzeit
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ruf uns einfach kurz an: +49 40 22868040

Bis bald,
Deine Wingmen
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