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Johan von HĂĽlsen

Johan v. HĂĽlsen,
Geschäftsführender Gesellschafter der Wingmen

Es geht so langsam wieder los…

Seit März warten wir auf den Business-Frühling.

Deine Lieblings-Wingmen sind zwar immer noch im Homeoffice, aber wir sind nach 4 Monaten reduzierter Arbeitszeit nicht mehr in Kurzarbeit.

In den letzten Wochen habe wir tolle neue Aufträge bekommen. Und wir freuen uns wahnsinnig nicht mehr auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Ein Gefühl, dass Florian und ich überhaupt nicht leiden konnten.

Uns erwarten Kunden aus dem B2B, B2C mit SAAS, Produkten zum Anfassen, beratungsintensive und Alltagsprodukte. Manches Projekt mit viel Wettbewerb und wieder andere Projekte, bei denen die Schwierigkeiten in der unternehmensinternen Komplexität liegen. Für alle alten und neuen Kunden sind wir jetzt wieder Vollzeit “on fire” und das fühlt sich toll an.

In der letzten Woche haben wir nicht soooo viele spannende Artikel gelesen. Umso schönere aktuelle Artikel konnten wir für Euch zusammensammeln.

Was wir gelesen haben

Florian Stelzner

Florian Stelzner,
Geschäftsführender Gesellschafter

Endlich: Not provided fĂĽr SEA

Ăśber 10 Jahre mussten die SEOs neidisch auf die SEA-Kollegen schauen. Vor 10 Jahren hat Google angefangen keine Keyword-Daten mehr im Referrer zu ĂĽbertragen und damit die Keywords in Google Analytics verschwinden zu lassen.

Jetzt endlich ist wieder teilweise Waffengleichheit hergestellt. Für SEO hat sich an der Situation nichts verändert, aber die SEA-Kollegen sehen jetzt nicht mehr für welche (Longtail-)Keywords sie Traffic gekauft(!) haben. Je nach Konto scheinen 30-40% der Keywords nicht mehr angezeigt zu werden.

Stellt sich die Frage nach dem Warum: Nur wegen DSGVO/GDPR?

Oder ist es ein strategisch motivierter Schritt, der Googles BidManagement Vorteile im Wettbewerbsvergleich gibt, weil Drittanbietern und Agenturen nur noch teilweise Daten zur VerfĂĽgung stehen? Es ist nur eine Frage der Zeit bis Google endgĂĽltig die Suchvolumina fĂĽr SEOs und SEAs entfernt.

 
 

Schon wieder interne Verlinkung

Wir haben im Newsletter schon öfter über das Thema interne Verlinkung gesprochen. Heute wollen wir Euch Kevin Indigs Artikel ans Herz legen. Unter anderem diskutiert er Fragen wie:

  • Zählt jeder Link? 

  • Helfen Links auf andere Seiten oder schaden sie? 

  • Wie beeinflusst die Linkposition die Wertigkeit des Links?

Kevin hat in seinem Artikel fein säuberlich Fragen und allgemein im SEO akzeptierte Annahmen gesammelt. Zu diesen Aussagen hat er nach Belegen und Widersprüchen gesucht. Herausgekommen ist ein tolles Stück Content, das (besonders im unteren Bereich) vorbildlich erklärt, diskutiert und abwägt. Eine hervorragende Basis für eigene Experimente, Bestätigungen und Widerlegungen. Viel Spaß damit!

Anita Böhm

Anita Böhm,
Geschäftsführender Gesellschafter

 
 
Johan v. HĂĽlsen

Johan v. HĂĽlsen,
Geschäftsführender Gesellschafter

Lasst uns Traffic raten

„Wie viel bringt uns diese Optimierung?“ Bertie widmet dieser Frage einen ganzen Artikel.

Vorhersagen von SEO-Verbesserungen sind schwer, weil Du mit vielen unbekannten Größen arbeitest. Es gibt Möglichkeiten eine Schätzung vorzunehmen. Einen Weg hat Bertie anhand der Fermi-Methode skizziert. Die Schätzung bezieht sich auf Traffic, ist aber auch (mit weiter wachsender Unsicherheit) auf Conversions anwendbar.

Was aber bleibt ist, dass eine Schätzung immer noch ungenau ist und viel Aufwand erfordert. Wenn Du mehr Zeit in die Bewertung einer möglichen Änderung zu stecken als in die Umsetzung einer Änderung, dann macht man in aller Regel etwas falsch (von mid-effort-/high-impact-Tasks einmal abgesehen).

Ich mag Berties Fazit trotzdem:

„The SEO landscape has growing complexity and an unpredictable nature. Most of the information you need is hidden in the depths of Google’s black box, entangled between layers of algorithms. Because of that, you cannot express absolute certainty in your decisions.

Instead you should adopt probabilistic decision making – thinking in bets. A cautious, investigative approach to your SEO decisions that weighs up the likelihood of success, rewards and the wager for making your decision.“

Es kommt also mal wieder darauf an.

 
 

Welche Zahlen Du reporten solltest

Wir halten uns meistens von Reportings fern. Wir wissen, dass viele Wettbewerber damit ein gutes Geschäft machen, aber meist ist die Leistung nicht wertvoll. Die Daten hat der Kunde selbst. Sie zusammenzustellen ist in weiten Strecken automatisierbar und am Ende werden Zahlen in ein PDF gekippt, dass sich niemand ansieht. Reporting darf man nicht mit Monitoring verwechseln. Anita hat dazu etwas geschrieben.

Wenn Du allerdings in der Situation bist, SEO reporten zu müssen, dann überlege Dir genau, welche Kennzahlen für Deine Reporting-Zielgruppe relevant sind. Halte Dein Reporting schlank. Zusätzliche Informationen kannst Du immer noch bei Bedarf ergänzen.

FĂĽr uns das Wichtigste bei Reportings: Sie sollten offene und umgesetzte MaĂźnahmen in Bezug zur Entwicklung der Kennzahlen stellen. Kennzahlen allein haben meist einen geringen Mehrwert.

Einen schönen Ausgangspunkt zu relevanten Kennzahlen je Zielgruppe hat Martijn zusammengestellt.

 
Justus BlĂĽmer
 

Links, Links, Links

 

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