Wirklich wahres Wingmen SEO Wissen f├╝r wache Webmarketer #105
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Johan von H├╝lsen
Johan von H├╝lsen
Gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter
­čÄé H├ĄttÔÇÖ ich Dich heut erwartet, h├ĄttÔÇÖ ich Kuchen da

... und Du hast jetzt einen Ohrwurm. Oder?

Wir hoffen Du hast entweder letzte Woche den Br├╝ckentag genommen, oder Du konntest einen ruhigen Freitag genie├čen. Trotz harten Core Update Vibes. Mehr dazu hat Nora f├╝r Dich aufgeschrieben.

Aber nat├╝rlich haben wir noch weitere spannende Ideen f├╝r Dich:

  • Saskia stellt Dir Bionic Reading vor

  • Jolle hat einen Tipp zu Status Codes f├╝r Dich

  • Nora mayldelt ein Core Update

  • Ich bin schockiert wie viel Produkte nicht indexiert sind

  • Anita macht sich Gedanken ├╝ber das SEO-Reporting

Zur├╝ck zur Headline. Letzte Woche erreichte uns Kuchen von unseren Freunden von Ryte:

Kuchenbox mit Kuchen mit Ryte-Logo. Im Hintergrund sind Elbe und Elbphilharmonie zu sehen. Im Deckel der Box steht ein freundlicher Gru├č von Oma Heidi.

Wir haben weder Kosten noch M├╝hen gescheut, den leckeren Kuchen von RYTEs Oma Heidi vor einem Hamburger Wahrzeichen zu inszenieren. Die anderen beiden haben es nicht mehr aufs Foto geschafft, hatten wir schon aufgegessen ­čśë

Das mit dem Kuchen ist nat├╝rlich sehr passend, da Ryte uns am 30.06. besuchen kommen wird und wir gemeinsam das World of Website User Experience Treffen in Hamburg organisieren. Die Veranstaltung wird kostenfrei und die offizielle Einladung folgt. Aber speicher Dir das Datum 30.06.2022 17 Uhr in Hamburg schon mal ab. Wir freuen uns schon jetzt wie Bolle auf Dich.

Jetzt aber los!

Was wir gelesen haben
Saskia Ernst
Saskia Ernst
Trainee
Bionic Reading

Letzte Woche sind wir ├╝ber eine spannende Entwicklung gestolpert: Bionic Reading, eine Technik, bei der mittels API die pr├Ągnantesten Teile eines Wortes hervorgehoben werden und somit ein objektiver Mittel-/Fixpunkt f├╝r den Leser kreiert wird. Das soll laut dem Typografie-Designer Renato Casutt dazu f├╝hren, dass Leserinnen und Leser leichter, schneller und vollumf├Ąnglicher durch den Text geleitet werden und den Faden nicht verlieren. Das k├Ânnen wir sicher alle gut gebrauchen.

Besonders gro├č d├╝rften die Vorteile f├╝r Menschen sein, die von Lese- und Konzentrationsschw├Ąchen betroffen sind. Fettungen und Hervorhebungen sind ein echtes Plus f├╝r die Barrierefreiheit. Aufsehen erregt hat das Thema insbesondere durch den Tweet von juanbuis, UX-Autor. Das Thema wurde tausendfach geteilt und es finden sich diverse Meinungen darunter. Die einen sind begeistert und es hilft ihnen total, andere stempeln es als nervigen Humbug ab.

Noch haben wir keine unabh├Ąngigen Studien zur tats├Ąchlichen Nutzerfreundlichkeit gefunden. Uns stellen sich daher die Fragen: Bietet diese Form der Darstellung den genannten Mehrwert oder bringt diese Technik den Nutzer vollkommen aus dem Konzept, da das Auge mit unterschiedlichen typografischen Finessen konfrontiert ist? Wird es perspektivisch einen SEO-relevanten Vorteil darstellen, wenn eine Website die M├Âglichkeit bietet bionisches Lesen einzuschalten und so mehr Barrierefreiheit herzustellen?

Sollten Studien belegen, dass die Technik tats├Ąchlich Vorteile bringt, kann es sein, dass mehr und mehr Webseitenbetreiber darauf setzen. Neben einigen Pilotprojekten d├╝rfte das aber noch fern in der Zukunft liegen.

Schauen wir beispielsweise auf das Implementierungs-Tempo bei den Core Web Vitals -- Metriken, die von Google als Ranking-Faktoren explizit gepusht werden, dann zeigt sich, wie langsam die M├╝hlen der Zeit mahlen. Richtig bleibt aber schon jetzt: Barrierefreiheit und Zug├Ąnglichkeit f├╝r Deine Inhalte werden immer wichtiger. Schon jetzt kannst und solltest Du keine unformatierten Textw├╝sten ins Netz stellen. Achte auf Abs├Ątze, Fettungen, Zwischen├╝berschriften und das Einbinden von Medien, um das Scannen und Skimmen von Texten so leicht wie m├Âglich machen.

Wie Du sicherlich mitbekommen hast, wurde dieser Text mit der Bionic-Reading-Methode dargestellt. Was sagst Du? Wurden beim Lesen 100% Deines Gehirns freigesetzt und warst Du 100% schneller und effektiver beim Lesen oder eher nicht?

Jolle Lahr-Eigen
Jolle Lahr-Eigen
Consultant
Umleitung: Diese Abfahrt ist nur dann gesperrt, wenn Sie das Kaff schon kennen ÔÇô schauen Sie sich stattdessen bitte Ihre Fotos an

Nikki Halliwell, TECH SEO bei Rise at Seven, hat einen sch├Ânen Beitrag zu HTTP Status Codes geschrieben. Darin geht sie die Bedeutung der Zahlen-Codes durch, die sich in diesen f├╝nf Gruppen finden:

  • 1xx Informational

  • 2xx Success

  • 3xx Redirection

  • 4xx Client Error

  • 5xx Server Error

Ende Mai ist verzeihlich, dass Nikki den Aprilscherz-Code 418 geflissentlich beiseite gelassen hat. ­čźľ

Was ist der korrekte Redirect-Status-Code?

Die 3xx-Gruppe zu URL-Umleitungen ist f├╝r SEOs besonders spannend und die Nuancen sind wichtig. H├Ąufig werden "301" und "Redirect" gro├čz├╝gig synonym verwendet.

Eine ungenaue Kommunikation mit dem DEV- oder IT-Team birgt dann die Gefahr, dass URLs per "301 Moved Permanently" umgeleitet werden, obwohl sie nur vor├╝bergehend nicht erreichbar sind. Dabei w├Ąre "302 Found" der richtige Status Code gewesen. Dem Googlebot hat man aber gesagt: "Gehen Sie weiter, hier wird es nie weder etwas zu sehen geben."

Mich pers├Ânlich hat ja der 304er Response Code in seinen Bann gezogen.

Was bedeutet der Exot "304 Not Modified"?

Hier antwortet ein Server auf eine Client-Anfrage damit, dass der Client (z. B. Browser oder Googlebot) diese Ressource schon mal runtergeladen hat, es zwischenzeitlich keinerlei Änderungen am Content gab und der Client die Inhalte aus dem Cache benutzen kann, ohne etwas zu verpassen. Der Server schickt neben dem Status Code 304 nur eine leere Datei.

Voraussetzung dafür ist, dass der Client bei seinem Request an den Server ein sogenanntes Etag mitschickt, um den Stand zu dokumentieren, den er schon kennt. Das Etag ist ein einzigartiger "Fingerabdruck" eines Dokuments, den sich der Client beim Runterladen des Dokuments merken muss. Änderungen am Dokument bedeuten Änderungen am Etag. Schickt ein Browser oder Bot kein Etag mit oder unterscheidet es sich von dem Etag, das der Server aktuell hat, dann schickt der Server den Status Code 200 und die neue Version des Dokuments mit den Inhalten.

Mehr Hintergr├╝nde zum "Entity Tag HTTP Header", und wie sich das Etag vom "Last Mod" unterscheiden, verr├Ąt Dir der gesch├Ątzte Koray Tu─čberk G├╝b├╝r.

Was hab ich davon?

Texte, Bilder und Videos, die ein Browser schon im Cache vorliegen hat, braucht er nicht erneut herunterzuladen. Das spart Datenvolumen und Ladezeiten und sorgt f├╝r zufriedene User.

Und auch Google spart gerne Ressourcen. Wenn Du eine gro├če Website betreust, kommt der Googlebot wom├Âglich h├Ąufiger vorbei und entdeckt frische Inhalte schneller, wenn Du Dein Crawl Budget nicht f├╝r sinnloses Runterladen bereits bekannter Dokumente verschwendest.

Voraussetzung daf├╝r ist allerdings, dass das Caching funktioniert und der Server die Etags schnell miteinander abgleichen kann.

Nutzt Du das Etag und den 304 Status Code schon? Kannst Du Geschichten dazu teilen? Wir sind hier... ­čŹ┐

Nora Tiedemann
Nora Tiedemann
Junior Consultant
Wird der Mai jetzt immer hardcore? ­čŽż

In Foren und auf Social Media wurde es bereits gemutma├čt - Google hat am 25.05.2022 offiziell das Mai Core Update angek├╝ndigt.┬á

Teaserbild mit dem Google Roboter und der Ank├╝ndigung eines Google Core Updates im Mai 2022

Viele Details sind bisher nicht bekannt. Google selbst sagt nur, dass die Algorithmen ├╝berarbeitet w├╝rden. Dabei k├Ânne es zu Schwankungen innerhalb der Suchergebnisse kommen. Google empfiehlt, erst die Beendigung des Core Updates abzuwarten, bevor Ma├čnahmen ergriffen werden. ­čö«

Falls Du genauer wissen m├Âchtest, wann ein Google Update abgeschlossen ist, hat Johannes Beus auf LinkedIn einen Erkl├Ąrungsversuch f├╝r Dich:

Au├čerdem gibt er Dir in einem Blogartikel von Sistrix hilfreiche Tipps, wie Du pr├╝fen kannst, ob Du von einem Update betroffen bist. Wenn Du eine noch genauere Analyse ben├Âtigst, schau doch mal bei Aleyda Solis. Sie hat sich f├╝r Dich Gedanken gemacht und eine Anleitung geschrieben, wie Du die Auswirkungen des Core Updates mit einem Google-Data Studio-Report messbar machen kannst. Au├čerdem hat Aleyda ein Flow-Chart gestaltet, auf dem Du in einer Art Quiz herausfinden kannst, was Du nach einem Google Core Update (vielleicht) tun solltest.

Nat├╝rlich ist es noch ein wenig fr├╝h f├╝r eine tiefere Analyse - aber wir k├Ânnen jetzt zum ersten Mal bei einem Core-Update den individuellen Datumsvergleich der Movers&Shakers in Sistrix zur Analyse nutzen, um nach abgeschlossenem Rollout selbst gezielt einen Blick auf die Sichtbarkeit-Gewinner und -Verlierer zu werfen. ­čÄë

Ich bin auf jeden Fall gespannt, welche Auswirkungen sich in den n├Ąchsten Wochen zeigen werden! ­čĹÇ

Johan von H├╝lsen
Johan von H├╝lsen
Gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter
What is dead will never die.

Oder anders: Was nicht im Index ist kann nicht ranken:

Nur 23% der Online Shops kriegen 90% oder mehr ihrer indexierbaren URLS in den Google-Index.

23% of all domains had an Index Coverage score of 90% or above

8% of all domains had an Index Coverage score of 50% or less.

Zus├Ątzlich hat onely beides in Korrelation mit technischer/inhaltlicher Qualit├Ąt gebracht.

Bedeutet 2 Dinge:

  1. Deine Inhalte in den Index zu bekommen ist eine der wichtigsten und schwierigsten Aufgaben

  2. Selbst wenn Du die direkte Wirkung einer Ma├čnahme auf das Ranking nicht beweisen kannst, kann es gut sein, dass es Dir hilft, Deine Indexierung zu verbessern.

Denn was nicht indexiert ist, das ranked nicht. Und es ist inzwischen wirklich nicht mehr so, dass Google alles indexiert, was sie finden. Im Gegenteil ÔÇô schon gar nicht zeitnah. Und nur, wenn Du aktiv daran arbeitest.

F├╝r das Aktive daran arbeiten reichen (korrekte) Sitemaps allein nicht aus.

Having a perfect sitemap doesn't guarantee Google will index the URLs it finds there.

Content beispielsweise kann hilfreich f├╝r die Indexierung sein. Selbst wenn er f├╝r das Ranking nicht hilft.

And as you can see by browsing our full dataset, the Spearman correlation between indexing and h2 count for decathlon.at is 0.62 ÔÇô that's pretty significant! It's very likely that adding additional content to unindexed category pages on this domain would promptly get them indexed by Google.

So richtig weltbewegend ist die Studie nicht. Aber sie belegt: ohne Arbeit an der Qualit├Ąt (technisch, inhaltlich und strukturell) keine Indexierung. Und ohne Indexierung kein Ranking. Ohne Ranking kein Traffic und ohne Traffic kein Umsatz.

Ist Deine Indexierung nicht in Ordnung, dann musst Du ├╝ber Optimierungen anders denken. Es geht nicht darum: ÔÇ×Was hilft mir beim Ranking", sondern ÔÇ×Was hindert Google daran, meine Seite zu verstehen und meinen Inhalten zu vertrauen.". Denn erst, wenn Deine URLs im Index sind, brauchst Du Dir Gedanken ├╝ber das Ranking zu machen.

Anders gesagt:

Wenn SEO-Einstiege ├╝ber Deine Produktdetailseiten 10% Deines Umsatzes machen und Du kannst die 50%, die nicht im Index sind in den Index bringen, dann hast Du mit hoher Wahrscheinlichkeit 100% mehr SEO-Traffic auf diesen Seiten und Deinen SEO-Umsatz auf diesen Seiten verdoppelt.

5 Fragen also an Dich:

  1. Wie hoch ist Deine Indexierungsquote (nach Seiten-/Inhaltstyp)?

  2. Wie schnell werden neue Inhalte indexiert?

  3. Wie schnell werden Aktualisierungen im Index reflektiert?

  4. Wie viel Umsatz k├Ânntest Du mehr machen, wenn Du diese Themen im Griff h├Ąttest?

  5. Was w├╝rde es Dich kosten, wenn es nicht mehr so funktioniert wie heute?

Anita B├Âhm
Anita B├Âhm
Consultant
Beeindruckende SEO-Reportings von Aleyda

Laut einer Umfrage von Aleyda Solis ist die Erstellung von Reportings eine recht unbeliebte Aufgabe vieler SEOs. Vermutlich liegt das auch daran, dass viele Reportings nicht wirklich gelesen werden und im Papierkorb verschwinden. Aber auch daran, dass sie oftmals nicht wirklich n├╝tzlich sind. Diese beiden Punkte bedingen und verst├Ąrken sich gegenseitig. Dabei kann ein richtig gutes Reporting den SEO Prozess dokumentieren und seine Erfolge belegen.

Aleyda hatte daher in ihrem Vortrag beim WTS Fest 3 Ziele f├╝r gute Reportings mit im Gep├Ąck. Sich diese von Zeit zu Zeit einmal anzuschauen und neben den eigenen Ansatz legen ist sicher eine gute Idee, um statt irgendwie automatisiert zusammen gedengelter Dashboards mit wenig Mehrwert richtig n├╝tzliche Reportings zu stricken.

Die 3 Ziele sind:

  • Ergebnisse kommunizieren: Was wurde erreicht? Was war die Erwartung?

  • Ursachen erl├Ąutern: Wie kommt die Entwicklung zustande?

  • Ma├čnahmen ableiten: Was ist zu tun um Level zu halten? Wie kann weiterhin auf Ziele hingearbeitet werden?

KPI & Zielgruppen

Dazu sind im ersten Schritt sinnvolle KPI erforderlich. Wobei "sinnvoll" davon abh├Ąngig ist, wer das Reporting am Ende liest. Auf jeden Fall sollten nicht wahllos s├Ąmtliche Zahlen die man finden kann reportet werden, um den Fokus zu erh├Âhen und Verwirrung zu vermeiden.

Einerseits kann man an dieser Stelle die Stakeholder fragen, welche Kennzahlen f├╝r sie besonders von Interesse sind. Andererseits ist eine direkte Verkn├╝pfung der KPI mit zuvor definierten Zielen hilfreich - denn nur die Metriken, die tats├Ąchlich den Fortschritt im Hinblick auf die Erreichung eines Ziels beschreiben, sind relevant.

Ach ja - die Ziele sollten im Idealfall SMARTER sein:

  • S - specific, significant

  • M - measurable, meaningful

  • A - attainable, action oriented

  • R - relevant, rewarding

  • T - time-bound, trackable

  • E - evaluated, ethical

  • R - reviewed, rewarding

F├╝r jede Zielgruppe sollte laut Aleyda aufbauend darauf festgehalten werden, welche Ziele jeweils f├╝r sie relevant sind und welche Fragen bez├╝glich des Fortschritts gestellt werden. Daraus ergeben sich dann die zu reportenden KPI und die entsprechenden Metriken, Datenquellen, Darstellungsformen, usw.

Daten aufbereiten und pr├Ąsentieren

Auch die Darstellungsform der reporteten Informationen ist wichtig: Sie sollte m├Âglichst funktional und gut verst├Ąndlich sein. Auf den ersten Blick schicke Visualisierungen sind nicht hilfreich, wenn aus ihnen nicht direkt ersichtlich wird, welche Information sie transportieren. Es gilt, f├╝r jede KPI und jede Metrik das am besten geeignete Format zu finden. (Hilfe dabei gibt es zum Beispiel hier oder hier.)

Aleyda empfiehlt, dies am besten mit echten Daten zu testen sowie Informationen und Elemente, die keinen tieferen Sinn haben, wegzulassen. Nicht fehlen sollten hingegen Quellen und Labels, um die Daten besser verst├Ąndlich zu machen.

Storytelling

Mit der Hilfe von Storytelling k├Ânnen die Informationen noch besser vermittelt werden. Dabei ist es wichtig, die Ergebnisse und ihre Bedeutung nicht zu manipulieren, immer den vollen Kontext zu liefern und nicht nur einzelne Teile herauszupicken, auch wenn die dargestellte Entwicklung dadurch negativ ist.

Als Muster empfiehlt Aleyda folgende Gliederung:

  • Setup: Was ist passiert?

  • Conflict: Warum ist es passiert?

  • Resolution: Was ist zu tun?

Bei Searchengineland hat Aleyda einen begleitenden Artikel ver├Âffentlicht. Dort findest Du auch den Link zu ihrer Google Sheet Vorlage f├╝r die KPI-Ermittlung und diesen Vorschlag f├╝r eine Struktur f├╝r das SEO-Reporting:

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