Wirklich wahres Wingmen SEO Wissen für wache Webmarketer #85
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Nils Warnick
Nils Warnick
Consultant
⌚ Ist Zeit relativ? It depends, sagt der SEO

Normalerweise setzt das Gefühl von "Ist wirklich schon wieder so viel Zeit vergangen?" ja erst nach einigen Monaten im neuen Jahr ein. Doch wenn genug passiert, geht das auch früher.

Zeit ist nach Albert Einstein bekanntlicherweise relativ. Das hatte aber eigentlich einen Zusammenhang mit der Geschwindigkeit, nicht mit Arbeit. Wobei Zeit ja auch Geld ist.

Am besten machen wir es nicht zu kompliziert! Wir haben jedenfalls auch zu Jahresbeginn alle Hände voll zu tun und versorgen Dich deshalb mit nahezu Lichtgeschwindigkeit mit unseren Lieblingsthemen der Woche:

  • Behrend zerpflückt für Dich die Begriffe "Data Protection" und "Data Privacy"

  • Hannah schreibt über SEO in der Tourismus-Branche

  • Caro erzählt ein Märchen über gefälschte Impressionen

  • Nora zeigt einige nützliche Hacks für den Umgang mit PDFs

  • Lars spricht über die Herausforderungen des Beratens

Bei dieser breiten Themenauswahl würden wir vermuten, dass für Dich auf jeden Fall etwas dabei ist. Wenn Du dann mit Lesen fertig bist, ist das Jahr auch schon wieder zu ein paar Bruchteilen eines Prozents mehr vergangen - und das ganz ohne Relativität und den ganzen komplexen Krams. Viel Spaß!

Was wir gelesen haben
Behrend von Hülsen
Behrend von Hülsen
Consultant
Ist Datenschutz “Data Protection” oder “Data Privacy”

Die englischen Begriffe nimmt man häufig als Quasi-Synonym wahr und sie sind auf jeden Fall eng miteinander verzahnt.

Allerdings sind zwei sehr unterschiedliche Konzepte. Im Deutschen gibt es einen Begriff, der heißt Datenschutz. Im Englischen gibt es zwei Begriffe:

Data Protection und Data Privacy.

Übersetzt man "Datenschutz" wörtlich, landet man bei "data protection". Fragt man Google Translate was Datenschutz auf Englisch heißt, lautet die Antwort "privacy", also Privatsphäre, wenn man das wieder ins Deutsche übersetzt.

"data protection" hingegen bedeutet laut Google Translate auch wieder "Datenschutz". So kommen wir hier nicht weiter.

Was genau der Unterschied zwischen den englischen Definitionen ist, hat glücklicherweise Forbes 12 Experten gefragt. Falls Dir das zu lang ist, reduzieren wir das mal auf die Meinung eines Experten (also meine):

Data Protection = Technischer Schutz erhobener Daten

Data Protection ist der Schutz der Daten an sich. Also Verschlüsselung von Daten, Patchen von Sicherheitslücken und all die anderen Maßnahmen, die dafür sorgen, dass keine Daten verloren gehen oder Unbefugte Zugriff auf die Daten bekommen können. Also der Schutz der Daten an sich, unabhängig davon, ob sie irgendeine Privatsphäre tangieren.

Data Privacy = Sparsamkeit

Data Privacy ist der Schutz der Privatsphäre und Datensparsamkeit. Es bedeutet, personenbezogene oder personenbeziehbare Daten nur mit Zustimmung der Nutzer (oder auch Mitarbeiter oder andere Personen) zu sammeln und nutzen beziehungsweise darüber zu informieren, welche zwingend notwendigen Daten erhoben werden und zu welchem Zweck.

Außerdem muss natürlich der Zugriff auf die Daten nur für die erlaubten Zwecke geschehen. Daher beinhaltet Data Privacy mittelbar Data Protection. Schließlich kann ich die korrekte Verwendung der Daten nur garantieren, wenn ich sie auch absichere.

Für funktionierenden Datenschutz brauchen wir beide Aspekte, unabhängig davon ob wir Deutsch oder Englisch reden. Nicht nur, weil es gesetzliche Vorgabe ist. Auch wenn wir immer glauben, dass wir online alles messen können ist ja die Frage ob wir wirklich alles messen müssen. Wir merken immer wieder, dass viele Unternehmen in Daten untergehen, weil man sich zu viel vorgenommen hat. Daten werden erhoben, aber nicht ausgewertet und keine Maßnahmen daraus abgeleitet.

  • Was also sind Deine drei Kennzahlen, die Du 2022 verbessern willst?
  • Wie kommst Du dahin und
  • welche Daten brauchst Du eventuell gar nicht (mehr) um diese Ziele zu erreichen?

Bald steht der Frühjahrsputz an. Eine gute Gelegenheit jedes einzelne Tag im Tag Manager, jede Custom Dimension, jedes Event und jede Custom Metric noch mal auf Relevanz für das neue Jahr zu überprüfen.

Werden Bing Ads noch geschaltet? Werden wirklich zwei Conversion A/B-Testing-Tools gebraucht? Und was ist eigentlich mit...?

Hannah Rohde
Hannah Rohde
Trainee
Sommer, Sonne & SEO im Tourismus

Ein neues Jahr beginnt. Hast Du schon Urlaub geplant, die Brückentage bestmöglich genutzt und kannst Du es so wie ich vielleicht kaum noch abwarten, endlich mal wieder zu verreisen?

Wie Du Dich vielleicht erinnerst, habe ich Internationales Tourismus Management studiert. Deshalb liegt mir diese Branche ganz besonders am Herzen. Was im Tourismus SEO-seitig besonders wichtig in der Umsetzung ist, habe ich Dir heute einmal zusammengeschrieben.

Damit Du Deinen perfekten Urlaub findest und buchst, oder wenn Du direkt ein Anbieter bist, Deine Nutzer ihren Urlaub bei Dir buchen ;)

SEO für Destinations Marketing Organisationen

Rachel Vandernick erklärt in ihrem Artikel zu SEO im Tourismus im Search Engine Journal, wie Destinationsseiten in den USA durch einen Wechsel der Strategie trotz Pandemie performen konnten.

Durch Lockdowns, Reiseverbote und Corona-Regelungen waren die Touristen von weiter weg kein gewinnbringendes Publikum. Deshalb haben die amerikanischen DMOs aus Rachels Beispiel ihren Content auf local Themen optimiert und konnten damit gute Ergebnisse erzielen.

Der Fokus wurde auf aktivitätsbezogene Terme gelegt, wie beispielsweise "best things to do with kids in..." oder "what to do in ... this weekend".

Frag Dich also, ob auch Du eventuell Deine Zielgruppe erweitern kannst, indem Du nicht nur die klassischen "Touristen" von weit her targetest, sondern auch die Personengruppen in Deiner und um Deine Destination. Mach Dein touristisches Angebot also auch für die Locals interessant.

SEO für Tour- und Erlebnisanbieter

Für Dich als Erlebnisanbieter gibt Rachel den Tipp, sich auf die Nischen zu fokussieren, da die verschiedenen Angebote meist eh darauf abzielen.

Bietest Du also Stadtführungen an, versuche nicht alle Interessierten mit einem Angebot auf einmal zu catchen sondern stelle die verschiedenen Aspekte in den Vordergrund, wie architektonische Highlights oder kulturelle Aspekte. 

Weiterhin schlägt Rachel vor, beispielsweise den Google Tag Manager zu nutzen um interessierten Nutzern aktuellen Content bereitzustellen. Vor allem Touren und Sightseeing werden nämlich oft spontan gebucht und nicht etwa lange im Voraus reserviert.

Meine Tipps für Dich

Analysiere Deine Website genau und ordne Deine Seiten ein:

  • welche Seiten targeten welchen Teil der Customer Journey?
  • Sind Deine Seiten auf die richtigen Keywords und Suchintentionen ausgelegt?
  • Und hast Du weiterhin analysiert, wie sich das Buchungs- und Suchverhalten Deiner Nutzer geändert hat?
  • Worauf wird nun besonders viel Wert gelegt?

Hältst Du beispielsweise besonders flexible Umbuchungs- oder Stornierungsoptionen für Deinen Nutzer bereit? Dann zeig es ihnen, beispielsweise direkt auf der SERP als Teil des FAQ Markups im Snippet. Der Nutzer fühlt sich dann direkt verstanden und gut aufgehoben - "Hier kann ich sicher buchen und meine Sorgen werden Ernst genommen".

Caro Wendt
Caro Wendt
Trainee
Märchenstunde mit Johan: Wie Klickbetrug Impressionen verfälschen kann

Immer wieder spannend, wenn Johan in einem unserer Feierabend-Calls Geschichten aus den vergangenen Jahren erzählt:

Dieses Mal ging es um den großen bösen Wolf 🐺, der hin und wieder fiese automatisierte Suchanfragen-Requests und eigennützige Klicks im großen Google-Wald loslässt und dabei die Impressionen unschuldiger Websites fälschlicherweise in die Höhe treibt.

Besonders gemein, dass es nicht nur einen bösen Wolf wie im Märchen da draußen gibt und meist auch noch mehr als nur sieben kleine Websites betroffen sind... Und außerdem muss man erstmal erkennen, dass es der böse Wolf ist, der hinter den Bäumen lauert! 

Oder mit anderen Worten: Automatisierte Google-Suchanfragen mit generierten Klicks auf eine einzige Domain zwecks künstlich verbesserter SEO-Performance führt bei allen anderen dort rankenden Seiten zu Verfälschungen der Impressionen!

Damit Du erkennen kannst, ob Deine Website von einem solchen Klickbetrug betroffen ist, zeige ich Dir, auf welche Anzeichen Du achten solltest:

  • In der GSC stolperst Du beim Anwenden verschiedener Filter und Sortierungen über Keywords, die auf wundersame Weise ziemlich (ähnlich) hohe Impressionen erhalten, welche weder sehr passend sind noch irgendwelche Klicks mit sich bringen. (Zum Beispiel durch einen Filter "Klicks < 5" in Kombination mit einer absteigenden Sortierung der Impressionen.) 

→ In unserem Fall konnten wir Rankings durch Keywords wie "auftragsverarbeitung software" für eine Seite mit Download eines Mustervertrages feststellen. Das passt wohl nicht so zusammen, oder?

  • Außerdem wirken diese Keywords wie eine permutierte Liste an Keywords, die sich alle um ein bestimmtes Thema drehen, zum Beispiel "workflow kosten sparen", "workflow digitalisieren kosten reduzieren" und "workflow digitalisieren kosten sparen":

 Suchanfragen mit 0 Klicks und sehr ähnlicher Anzahl an Impressionen wirken wie eine permutierte Keywordliste

→ Suchanfragen mit 0 Klicks und sehr ähnlicher Anzahl an Impressionen wirken wie eine permutierte Keywordliste

  • Zu guter Letzt erkennst Du für die Impressionen einen rasanten Anstieg sowie einen Drop gegen 0 innerhalb kürzester Zeit. (Falls der böse Wolf sein Untreiben bereits beendet hat und es keine Keywords betrifft, zu denen Du ohnehin schon viele Impressionen erhältst. Treffen beide Aspekte nicht zu, wird es sehr viel schwerer, ihn zu erkennen!)

Impressions-Anstieg am 09.08.2020 im Performance Report der GSC

→ Impressions-Anstieg am 09.08.2020 im Performance Report der GSC

Impressions-Drop um den 30.09.2020 im Performance Report der GSC

→ Impressions-Drop um den 30.09.2020 im Performance Report der GSC

Was hat der böse Wolf eigentlich davon?

  • Durch automatisierte Suchanfragen von festgelegten Keyword-Sets wird versucht, Klicks so zu manipulieren und für sich zu gewinnen, dass es letztendlich die eigene SEO-Performance positiv beeinflusst. 

  • Ob währenddessen auch noch beabsichtigt ist, dass andere Websites darunter leiden, da alle in den künstlich erzeugten Suchergebnissen rankenden Webseiten Impressionen erhalten und aufgrund dessen womöglich falsche Annahmen und Maßnahmen treffen, ist natürlich ungewiss.

Nun bin ich sehr gespannt, ob Du dieses Märchen auch schon vorgelesen bekommen hast? Oder vielleicht musstest Du es auch schon einmal selbst lesen?

Nora Tiedemann
Nora Tiedemann
Trainee
PDFs: Man lernt nie aus 🤓

Hannah hat in Ausgabe 63 Gründe aufgezählt, wieso SEOs PDFs nicht mögen und Dir erzählt, dass Google PDFs in HTML konvertiert, um diese crawlen, indexieren und ranken zu können.

Aber wusstest Du, dass Du Dir in der GSC anschauen kannst, was der PDF-HTML-Umwandler aus dem PDF gemacht hat?

Dazu musst Du einfach die URL Deines PDFs in das URL-Inspection-Tool kopieren und dann auf "View Crawled Page" klicken. Unter "Source" bekommst Du dann das PDF in HTML angezeigt.

Wie Du sehen kannst, funktioniert das mit unserer Briefingvorlage ganz gut:

Im Live-Test funktioniert die Darstellung allerdings nicht:

Generell solltest Du natürlich immer hinterfragen, ob ein PDF das richtige Format für Deinen Content ist, denn die Umwandlung von PDF in HTML funktioniert nicht immer reibungslos. Zudem kann ein PDF zwar in der Suche als Ergebnis ranken, aber User kommen von einem PDF häufig nicht mehr auf Deine Seite und tracken kannst Du diese auch nicht. Wie gesagt - Hannah hat die diversen Nachteile bereits ausführlich beschrieben.

Damit dieser Prozess aber hoffentlich ein wenig besser klappt, habe ich noch 5 SEO-Tipps für PDFs für Dich:

  1. Optimiere Deine Ladezeiten, indem Du das PDF komprimierst und verwende einen auf Dein Hauptkeyword abgestimmten Dateinamen.🔋

  2. Strukturiere Deinen Content durch Zwischenüberschriften, Bullet Points, Fettungen und Absätze.

  3. Vergib einen Title und eine Description. Ja, richtig gelesen, das geht auch für PDFs. Eine Anleitung findest Du beispielsweise auf dem Blog von Ahrefs.💡

  4. Verwende ALT-Attribute und Bildunterschriften, um Deine Bilder besser zu beschreiben. 🖼

  5. Denke an die interne Verlinkung und verwende geeignete Ankertexte. Du kannst zwar keine Link-Attribute verwenden, aber die Links übergeben dennoch PageRank.✨

Falls Du nun noch nicht genug von der Optimierung Deine PDFs hast, findest Du in dem Artikel "13 Tips to Make Your PDFs SEO Friendly" von Jon Clark zusätzliche Handlungsempfehlungen.

Bevor ich mich von Dir verabschiede, möchte ich noch mein Learning von letzter Woche mit Dir teilen: Wusstest Du, dass Google auch Bilder aus PDFs indexieren kann? Ich bisher nicht. 🌚

Lars Heinrich
Lars Heinrich
Consultant
Wer sorgt für eine gute Beziehung - Consultant, Kunde oder Agentur?

Natürlich alle drei, aber der Löwenanteil liegt beim Consultant. Aber schon die Agentur legt den Grundstein dafür. Auch der Kunde wird in die Pflicht genommen, allerdings muss der Berater aktiv werden. Was der Consultant tun kann, um eine langfristige und nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen hat Robin Lord in seinem Artikel "Forming good client relationships - 11 actionable tips for consulting success" toll herausgearbeitet.

Zugegeben, dieser Artikel hat keinen direkten Bezug zum SEO, lässt sich aber super auf die täglichen Herausforderungen auf das Consulting im SEO übertragen. Vielleicht lässt er sich sogar besonders gut auf das SEO Consulting übertragen, da häufig folgende Konstellation vorliegt:

Zwei Experten stehen sich gegenüber, aber haben von dem jeweiligen Fachgebiet des anderen nur begrenzt Ahnung. Gleichzeitig ist man sehr stark aufeinander angewiesen, um das Projekt voranzubringen. Klar, das gibt es auch in anderen Bereichen außer SEO, das steht völlig außer Frage. Und natürlich gibt es auch die Konstellation, wo alle beteiligten Experten in allen Bereichen des Projektes sind, aber auch hier passen die Tipps von Lord.

Der gesamte Artikel ist absolut lesenswert. Er hält Bekanntes bereit, was man sich aber immer mal wieder ins Gedächtnis rufen sollten und auch neue, spannende Aspekte. Ich habe für Dich meine Top 3 aus den 11 zusammengetragen:

Tipp 4: Du musst nicht alles wissen, aber Du solltest eine Lösung finden können 

Ein Grundsatz, den ich aus dem rechtswissenschaftlichen Studium kenne. Sinngemäß, Du musst nicht alles wissen, Du musst nur wissen, wo es steht.

Der Impact ist enorm und für alle Seiten positiv. Der Kunde bekommt zu jeder Zeit eindeutigen Aussagen und man selber läuft nicht Gefahr durch gefährliches Halbwissen falsche Empfehlungen zu geben.

Vor allem führen diese "blind spots" zu einer nachhaltigen Vertrauensbildung, da der Kunde weiß, dass er entweder eine valide Aussage bekommt oder sein Berater sich verlässlich kümmert, diese zu beschaffen.

Tipp 6: "Remember: the right answer doesn't have to make your agency money"

Hier braucht man nicht mehr viel ausführen. Am langen Ende zahlt sich dieser Grundsatz meistens durch eine langfristige Beratung aus. Beratung ist eben nicht, ein weiteres Produkt aus seinem Portfolio zu verkaufen, sondern die Beratung an sich ist ja das Produkt.

Tipp 9: Den Kunden um Feedback bitten

Lord sagt, dass dies nicht einfach sei. Das kann ich an dieser Stelle nicht unbedingt teilen, da ich es nicht schwierig finde.

Das mag eine Typfrage sein oder ich habe großes Glück mit meinen Kunden, wo dieser Prozess wunderbar auf Augenhöhe funktioniert. Wo ich aber mit Lord übereinstimme, egal ob man es schon ausprobiert hat oder nicht, es zahlt sich wirklich aus.

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt bei potenziellen Kunden, mit denen es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist, Feedback einzuholen, woran es lag. Hier ist die Hürde schon deutlich höher und es ist nicht immer angenehm und meistens bleibt der Input aus. Aber, wenn welcher zurückkommt, ist er super wertvoll und bringt mich ein Stück weiter voran als Berater.

Das waren meine Top 3, aber ich möchte noch schnell einen Anhang reinschmuggeln, denn Lord sagt, so gut wie alles gehört in den Anhang.

Gebe ich Arbeitsergebnisse an den Kunden, müssen diese natürlich den Anforderungen entsprechen. Meistens definiert der Kunde ja aber keine präzisen Anforderungen, sondern erwartet den passenden Output vom Berater. Ich werde an geeigneter Stelle die vorgeschlagene Gliederung ausprobieren:

  1. Table of contents, labelled and hyperlinked

  2. What was the question/problem you needed to answer? (one paragraph, max)

  3. What is the answer? (one paragraph, max)

  4. Any other key findings and any important caveats the client needs to know (including things you've ruled out that they asked you to look into)

  5. Key calculations/methodology (including any less crucial dead ends)

  6. Data sources (this could be combined with the methodology if it's confusing to read in this way)

In Summe ein gelungener Artikel, der dazu anregt selber noch einmal zu reflektieren, was man in seiner Kundenarbeit besser oder anders machen möchte in diesem Jahr. Aber auch gute Impulse setzt, was man perspektivisch von seinen Kunden erwartet bei einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

 
Fragen? Immer gerne fragen!
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Bis bald,
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