Wirklich wahres Wingmen SEO Wissen fĂŒr wache Webmarketer #140
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Nora Tiedemann
Nora Tiedemann
Junior Consultant
💹 Viel (Yandex)-Wind um nichts?

Wie ein Orkan ist der Leak des Yandex Source Code durch die SEO-Welt gefegt. Wir finden - erstmal viel Wind um eigentlich gar nicht so viel. Warum Du Dich entspannt wieder unter Deine Decke kuscheln kannst:

  • Yandex = Google: Ist Quatsch. Und nur weil ein paar Google-Mitarbeiter bei Yandex sind, heißt das noch lange nicht, dass Google die Dinge auch benutzt.

  • Es gibt viele Ranking-Faktoren, die Google nicht verwenden wĂŒrde.

  • Viele der Ranking-Faktoren sind schon lange bekannt.

  • Es ist eigentlich egal, welche Ranking-Daten wir nutzen, solange wir nicht wissen, was ĂŒberhaupt wie in den Index einlĂ€uft.

Falls Du Dich dennoch genauer damit befassen magst, sind zum Einstieg diese Quellen fĂŒr Dich sicher interessant: Twitter-Thread von Alex Buraks, Artikel von Martin MacDonald, Yandex Search Code Explorer Tool von Rob Ousbey, Artikel von Danny Goodwin, Twitter-Thread von Malte Landwehr

Neben brausenden Yandex-Böhen kommen außerdem folgende Themen geweht:

  • Matt pfeift ein Lied von Continuous Scrolling

  • Nadine erzĂ€hlt Dir, warum Du die Robots.txt eher luftig gestalten solltest

  • Andreas windet sich nicht um die Frage nach dem richtigen CMS fĂŒr E-Commerce

  • Anita kommt mit einem Data Deep Dive geschwebt

  • Christoph haucht Dir weitere KNIME-Vorlagen ins Ohr

Lass Dich nicht vom Winde verwehen.

Viel Spaß beim Lesen âŁïž

Deine Wingmenschen

Was wir gelesen haben
Matthias PĂŒlz
Matthias PĂŒlz
Trainee
They see me scrollin’, they clickin’: Continuous Scrolling fĂŒr Desktop

Continuous Scrolling gibt es in der mobilen Suche bei Google ja nun schon eine Weile. Was es in Deutschland bisher noch nicht gibt, ist die Continuous Scrolling-Funktion bei den Desktop-Suchergebnissen. Das könnte sich nun jedoch bald Àndern!

Statt der Auswahl von Seite zwei bis zehn (auf die ohnehin fast niemand geklickt hat) am Ende der Seite... Paginierung bei Google in den Suchergebnissen mit den Seiten 1 bis 10 und "Weiter" als Auswahlmöglichkeit, um zur nÀchsten Seite zu springen.

...wĂŒrde dann ein rundes Ladesymbol auf Dich warten:

Rotierender Ladekreis, der anzeigt, dass etwas gerade noch geladen wird.

... und einen Wimpernschlag spĂ€ter bekĂ€mst Du auch schon die nĂ€chsten Suchergebnisse prĂ€sentiert. Und das, ohne ein einziges Mal auf die linke Maustaste klicken zu mĂŒssen. Luxus pur!

Seite 2 und alle weiteren Seiten wĂŒrden damit endgĂŒltig von der BildflĂ€che verschwinden und mit ihnen die Möglichkeit, dort bequem eine Leiche zu verstecken (Du wusstest, der Spruch wĂŒrde kommen...). Was fĂŒr Deutschland aktuell noch mit sehr viel Konjunktiv gespickt ist, könnte bald schon RealitĂ€t werden, denn in den USA ist die Continuous Scrolling Funktion fĂŒr Desktop inzwischen bereits ausgerollt.

Damit drĂ€ngt sich natĂŒrlich auch die Frage auf, was diese VerĂ€nderung fĂŒr die Verteilung der Klicks bedeuten wĂŒrde.

HĂ€tte, wĂ€re, könnte: Die möglichen Folgen von Continuous Scrolling fĂŒr Desktop

Bisher sieht es so aus, dass sich ĂŒber 50% aller Klicks auf die ersten drei Suchergebnisse verteilen. Die meisten Klicks erhĂ€lt dabei ĂŒblicherweise das Top-Ergebnis auf Position 1 mit rund 20 - 40% aller Klicks.

An dieser Verteilung wĂŒrde sich wohl auch mit der EinfĂŒhrung von Continuous Scrolling fĂŒr den Desktop hier in Deutschland nicht viel Ă€ndern. Warum auch? Der Ladekreis mit den weiteren Ergebnissen lauert ja erst weiter unten auf der Seite.

FĂŒr die ĂŒbrigen Suchergebnisse, allen voran die hinteren PlĂ€tze auf Seite 1, sĂ€he es dagegen schon etwas anders aus. Denn gerade die Treffer, die sonst auf Seite 2 im Nirgendwo verschwunden sind, hĂ€tten nun die Chance, ebenso auf dem Bildschirm des Nutzers aufzutauchen und dadurch ebenfalls Klicks abzugreifen.

Das bedeutet im Umkehrschluss natĂŒrlich, dass die hinteren Positionen kĂŒnftig möglicherweise einige Klicks einbĂŒĂŸen mĂŒssten (Sich mĂŒhsam von Seite 2 auf Seite 1 vorzuarbeiten, wĂŒrde sich somit weniger lohnen. Danke fĂŒr nichts, Continuous Scrolling!). Umso stĂ€rker wĂŒrde dadurch noch einmal die Snippet Optimierung in den Fokus rĂŒcken, ebenso wie der Versuch, sich durch Rich Snippets von den anderen Ergebnissen abzuheben.

Eine weitere VerĂ€nderung wĂŒrde sich vermutlich beim Anpassen einer Suchanfrage feststellen lassen: Statt die eigene Suchanfrage direkt zu korrigieren und eine neue Query in das Suchfeld einzugeben, wird der Nutzer fortan möglicherweise erst noch ein wenig weiter nach unten scrollen, bis er oder sie die Suchanfrage noch einmal anpasst.

Kurzes Fazit zum Schluss

So weit, so gut. Trotz der eben erwĂ€hnten Punkte, sollten wir realistisch bleiben: Die Umstellung auf Continuous Scrolling fĂŒr Desktop wird (voraussichtlich) weder die deutsche noch die gesamte SEO-Welt auf den Kopf stellen. Einige spannende und sicher auch ĂŒberraschende VerĂ€nderungen wird das Thema allerdings sicher dennoch mit sich bringen.

Welche genau das am Ende sein werden, bleibt abzuwarten. Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt, was da auf uns zukommt und wie sich das Ganze entwickelt, wenn es dann endlich auch hier in Deutschland heißt: Keep on scrollin', baby!

Nadine Klöschen
Nadine Klöschen
Consultant
Robots.txt: Size DOES matter đŸ€–

Wir SEOs und Webmaster kommen nicht an einer robots.txt vorbei, wenn wir der Suchmaschine sagen wollen, welche Seiten(bereiche) gecrawled werden sollen - und welche bitte nicht.

Aber hast Du Dich mal gefragt, wie groß diese Datei eigentlich ist? đŸ€”

Gary Illyes hat zum Thema GrĂ¶ĂŸe der Robots-Datei auf LinkedIn vor kurzem eine spannende Info rausgehauen, die ich noch nicht auf dem Schirm hatte.

Ein paar Wochen zuvor hatte er eine Umfrage gestartet, wie viele Bytes die robots.txt der Teilnehmer umfasst. Immerhin 8% gaben an, dass die Datei mehr als 500 kb groß ist.

Dazu kam jetzt von Gary folgender Kommentar:

"To those who said their robotstxt file is over 500kb, just keep in mind that Google only processes the first 500kb of the file."

Nur die ersten 500kb werden von Google verarbeitet. Bedeutet also:

"Basically try to put everything you mean for googlebot to see in the first 500kb and you're good."

Wie sieht es bei Dir aus? Wie groß ist Deine robots.txt? Checken kannst Du das zum Beispiel mit den Chrome Entwicklertools im "Network" Tab. Ist die Datei aus irgendeinem Grund grĂ¶ĂŸer als 500kb, solltest Du sicherstellen, dass die wichtigsten Informationen innerhalb der ersten 500kb stehen. 

Im Normalfall solltest Du aber gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, ein solches robots.txt Monstrum erschaffen zu mĂŒssen. Ansonsten solltest Du Dir die interne Verlinkung Deiner Website etwas genauer anschauen.

Viele weitere nĂŒtzliche Infos findest Du in unserem Wissensartikel ĂŒber die robots.txt.

Andreas Röne
Andreas Röne
Consultant
SEO ist, was Du draus machst

Oft werden wir als SEOs gefragt, welches CMS oder Shop-System am besten fĂŒr SEO ist. Oder welches System wir empfehlen wĂŒrden. Vielleicht denkst Du es Dir schon, auch hier ist meine Antwort natĂŒrlich wie so hĂ€ufig im SEO: "Es kommt drauf an". Es kommt auf Dich und Dein Business an.

  • Wie viele Produkte wirst Du im Shop verkaufen?

  • Wie hĂ€ufig Ă€ndern sich diese Produkte?

  • Mit wie vielen VerkĂ€ufen rechnest Du pro Tag?

  • Was fĂŒr ein Budget steht Dir fĂŒr die Einrichtung, das Hosting und die Weiterentwicklung zur VerfĂŒgung?

Diese und viele weitere Fragen entscheiden letztendlich, mit welchem System Du am besten an Dein Ziel kommen kannst.

Und dann höre ich immer wieder SĂ€tze wie "Wir haben uns fĂŒr System XY entschieden, weil dies ja schon am besten SEO optimiert ist". Dieser Satz schmerzt bei mir aus zwei GrĂŒnden: Als erstes kippt jedes mal irgendwo auf der Welt ein unschuldiges Bit einer Festplatte bei dem Begriff "SEO optimiert" und zweitens wĂŒrde ich diesen Satz so nie unterschreiben. Wie ein System optimiert ist oder wird, hĂ€ngt maßgeblich von Deinen Entwicklern und deren Wissen sowie FĂ€higkeiten ab. Es ist richtig, dass sich ein System besser optimieren lĂ€sst als ein anderes. Oder dass wir bei Website-BaukĂ€sten auch sehr schnell an unsere technischen Grenzen gelangen. Jedoch kann und sollte man so eine Aussage nicht pauschalisieren. FĂŒr manche Shops sind Baukastensysteme und die Verwendung von bestimmten Plugins genau das Richtige, wenn beispielsweise nicht genĂŒgend hauseigene Devs zur VerfĂŒgung stehen.

SEOs sind deshalb ein wichtiges Teammitglied schon weit vor dem eigentlichen Relaunch. Gerne helfen wir Dir natĂŒrlich bei der richtigen Auswahl oder fĂŒr einen kurzen Schulterblick, damit Deine nĂ€chste Systemwahl nicht zum SEO-Desaster wird.

Anita Böhm
Anita Böhm
Consultant
Data Deep Dive: Anonymized Queries & Co

Die wohl wichtigsten Daten, die wir aktuell in der GSC zur VerfĂŒgung gestellt bekommen, sind Performance-Daten aus der Google Suche (& Discover). Die Daten werden nicht in GĂ€nze ausgegeben, sondern aufbereitet und aggregiert. Das funktioniert insgesamt sehr gut (auch wenn neulich noch ein paar VerbesserungswĂŒnsche bei Google abgegeben wurden).

Ein paar Details zu der Aggregation rĂŒckt Google in diesem Google Search Central Blog-Beitrag aus letztem Oktober heraus: A deep dive into Search Console performance data filtering and limits.

"This post explains in detail the data available and how Google processes it, including privacy filtering and other limitations related to serving latency, storage, and processing resources."

Die 4 Metriken des Performance Reports kannst Du als SEO sicher im Schlaf aufzÀhlen:

  • Klicks

  • Impressionen 

  • CTR

  • Position

Wie genau sie berechnet werden, wird ĂŒbrigens in diesem Artikel im Detail aufgedröselt. Also zum Beispiel: Wann genau wird eine Impression gezĂ€hlt? Was gibt es zu beachten, was die Agreggationsformen "by property" und "by page" betrifft? Zu diesem Thema empfehle ich auch immer gerne Behrends Wissensbeitrag (auch wenn der an ein paar Stellen schon wieder ĂŒberarbeitet werden sollte *hust*)

Diese Metriken werden durch die Dir sicherlich ebenfalls gelÀufigen Dimensionen zur Betrachtung ergÀnzt:

  • Queries

  • Pages

  • Countries

  • Devices

  • Search Appearance

So weit, so klar. Jetzt wird es aber spannend, also Ohren spitzen:

"Both the data in the report interface and the data exported are aggregated and filtered in different ways."

Wenn man das nicht weiß oder vergisst, kann es passieren, dass man vor den Daten steht und sich auf vermeintliche Anomalien und WidersprĂŒche keinen keinen Reim machen kann. Happens to the best of us, daher kann man es gar nicht oft genug nochmal ins Bewusstsein rufen. (Hier nochmal der freundliche Hinweis auf den oben referenzierten Artikel von Behrend, denn doppelt gemoppelt hĂ€lt besser ❀)

Außerdem werden die Daten durch zwei Faktoren eingeschrĂ€nkt: Privacy Filtering (zu deutsch "Datenschutzfilterung") und das Daily Data Row Limit (aka das dezent behördlich klingende "Tageslimit fĂŒr Datenzeilen").

Privacy Filtering

Weil einige Suchanfragen extrem selten sind, sind sie nicht Teil der Search Console Daten. So soll die PrivatsphĂ€re der Suchenden geschĂŒtzt werden (und die Datenbank von Google vor zu rechenaufwĂ€ndigen Filtern, aber Datenschutz klingt halt besser). Diese Suchanfragen werden als "Anonymized Queries" bezeichnet.

"Anonymized queries are those that aren't issued by more than a few dozen users over a two-to-three month period."

Die Anonymized Queries werden in der GSC generell mitgezÀhlt. Aber sobald Du auf Queries filterst oder Dir die Keywords ausgeben lÀsst, fliegen sie aus den Daten. Das bedeutet, dass die Summe aus Brand und Non-Brand Queries niedriger ist, als das ungefilterte Gesamtergebnis.

Ein konkretes Beispiel: FĂŒr einen bestimmten Zeitraum werden fĂŒr diese Property 157 Klicks reportet. Wenn wir einen Filter anwenden, der einen Query einschließt, bekommen wir fĂŒr den Betrachtungszeitraum 15 Klicks. Drehen wir den Filter um und schließen den Query aus, sind es 27 Klicks. Summieren wir beide Filter-Werte auf, kommen wir auf 15 + 27 = 42 Klicks. Zu den 157 Klicks, die wir initial ohne Filter gesehen haben, betrĂ€gt die Differenz 115 Klicks. Diese 115 Klicks sind die anonymisierten Suchanfragen, die zwar in die Gesamtsumme mit eingehen, in der Filter-Ansicht aber nicht.

Metriken aus der Google Search Console in 2 grauen Boxen. In der ersten Box mit Label "Ohne Filter" betragen die Werte 157 Klicks, 33.1K Impressipnen, 0.5% Average CTR, 46.8 Average Position. In der zweiten Box sind zwei Metrik-Sets zu sehen. Das erste gelabelt mit "Filter "enthÀlt <query"" und den Werten 15 Klicks, 254 Impressions, 5.9% Average CTR, 3.1 Average Postion. Das zweite gelabelt mit "Filter "enthÀlt <query> nicht"" und den Werten 27 Klicks, 29.8K Impressionen, 0.1% Average CTR, 49.6 Average Position.

Je nachdem wie Longtail-lastig Dein Traffic ist, können diese Queries auch der Großteil Deines Traffics sein. Das bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind, aber es ist natĂŒrlich ein blinder Fleck. Du kannst aber davon ausgehen, dass die Anonymized Queries der Longtail sind und wahrscheinlich sind es spezifische Varianten der bekannten Keywords.

Daily Data Row Limit

Aus verschiedenen GrĂŒnden stellt uns Google in der GSC nur 1.000 Zeilen zur VerfĂŒgung.

"Due to limitations related to serving latency, storage, processing resources, and others, Search Console has a limit on the amount of data that can be displayed or exported."

Über die API bekommst Du bis zu 50.000 Zeilen. Aber auch das reicht nicht immer aus. Bei großen Properties kann es sein, dass nicht der komplette Traffic darĂŒber ausgegeben werden kann. Mittels verschiedener Subfolder-Properties ist es möglich, noch mehr Daten zu bekommen. Aber das kann sehr umstĂ€ndlich sein, und es sind nur Keywords und Seiten mit dem geringsten Traffic betroffen. Wichtige To Dos identifiziert man so eher selten.

Mach Dir einen Reim auf Ungereimtheiten

Wenn Du Dich also das nĂ€chste Mal durch GSC-Daten wĂŒhlst und Dir etwas merkwĂŒrdig vorkommt, dann denk daran: Vielleicht sind es die Logiken by property und by page, die Dir hier einen kleinen Streich spielen. Oder die Anonymized Queries stiften Ninja-artig Verwirrung. Falls diese fiesen Fallen keine ErklĂ€rung fĂŒr Deine Fragezeichen liefern - nicht verzagen, gerne bei uns nachfragen! Bisher haben wir jedes Mysterium ergrĂŒnden können.

Christoph Hemmann
Christoph Hemmann
Consultant
Knime-Vorlage die Zweite

Vor Weihnachten haben wir Dir eine erste Knime-Vorlage unter den Baum gelegt, nun möchten wir Dir die zweite Vorlage vorstellen.

Du wertest öfters den Suchanfragenbericht der GSC aus und möchtest dabei folgende Fragen beantworten:

1. Wie hoch ist der Anteil von Longtail-Suchanfragen?

2. Wie viele Suchanfragen fallen in welchen Positions-Bereich?

3. Wie viele Suchanfragen haben einen Bezug zu StÀdten oder W-Fragen?

4. Wie viele Suchanfragen fallen in welchen Klicks-Bereich?

Dann kannst Du gern unsere Knime-Vorlage verwenden und dies im Handumdrehen erledigen.

KNIME Notepad fĂŒr den GSC Performance Daten Workflow den wir Dir zur VerfĂŒgung stellen.

Bei der Analyse, wie hoch der Anteil der Longtail Suchanfragen ist, stellen wir Dir eine Tabelle zur VerfĂŒgung, in der wir 

  • die Anzahl der Begriffe in einer Suchanfrage zĂ€hlen und 

  • diese mit der Anzahl der passenden Suchanfragen gegenĂŒberstellen.

Weiterhin gruppieren wir die Suchanfragen nach Position und Klicks. Dabei erhÀltst Du bei den Klicks folgende Gruppen:

  • < 10 Klicks

  • 10 - 50 Klicks

  • 51 - 100 Klicks

  • 101 - 500 Klicks

  • 500 - 1000 Klicks und 

  • > 1000 Klicks

Bei den Positionen gruppieren wir in Zehnerschritten.

In der Analyse, ob die Suchanfrage einen Bezug zu einer Stadt hat, gruppieren wir anhand der Top 200 StÀdte Deutschlands. Ein Àhnliches Vorgehen wenden wir bei der Gruppierung der W-Fragen an, mit den Fragewörtern Wer, Wie, Was, usw.

Nun bleibt nur zu sagen: Viel Spaß beim Auswerten!

Du hast Anregung und Fragen zu unserer Knime-Vorlage? Dann schreib uns gern.

Wir freuen uns auf Dein Feedback!

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